Neubau Verwaltung Paderborn

Neubau des Verwaltungsgebäudes am Abdinghof/Marienplatz.

Paderborner Natur- und Umweltschutzverbände nehmen Stellung – im Rahmen des Paderborner Stadthaus Dialogs – mit Anschreiben an Herrn Dreier (Bürgermeister) und Frau Warnecke (Beigeordnete).

Drei-Hasenbebauung, Grafik mit freundlicher Genehmigung durch Architekt Roland BauerKernsanierung, Geschosshöhe und Eingangsbereich

Der ehemalige langjährige Mitarbeiter der Stadtverwaltung, der Architekt Heinrich Knipping, hat zum Neubau des Verwaltungsgebäudes am Abdinghof/Marienplatz einen Vorschlag gemacht und detaillierte Pläne dazu entwickelt, die aus Sicht unserer Paderborner Natur- und Umweltschutzverbände  sehr plausibel erscheinen und die auch aus Gründen der Energie- und der Ressourceneinsparung, die damit verbunden wären, unbedingt ernsthaft geprüft werden sollten.

 

Dabei darf es bei der Umplanung jedoch nicht  zu einer gänzlichen Neuplanung kommen, die mit einer Verzögerung von Jahren und einer entsprechenden Kostensteigerung verbunden ist. Das Architektenbüro Behet sollte bei nachgewiesener Umsetzbarkeit dieses Konzeptes einer Kernsanierung diese auch baldigst umsetzen können. Eine Umgestaltung des Behetschen Wettbewerbsentwurfs wird ohnehin notwendig und eine weitergehende Umplanung wird erforderlich werden, wird doch die vorgestellte Rücksetzung der Fassade am Marienplatz um einige Meter der neuen Situation am Marienplatz – nach dem vom Rat beschlossenen Erhalt von Straßenverlauf, Mauer, Aufwallung und Baumbestand – nicht mehr gerecht

Das „Rathaus“ – so wird es bei der Bewertung des Wettbewerbsentwurfs genannt – verliert seine repräsentative Dominanz und wird zu einem modernen Verwaltungsgebäude; „die Anlage kehrt dem Eingang den Rücken zu“ – so heißt es mit Recht im Auslosungstext.

Es wird weiterhin der Marienplatz mit seiner Namensgeberin und ihrem grünen Lindenkranz den Platz dominieren, nicht ein neues Rathaus. Dies will die Kirchengemeinde St. Liborius und dies wollen offenbar auch breite Teile der Paderborner Bevölkerung.

Wir stellen sowohl diesen Text als auch den nachfolgenden von Herrn Knipping online im Rahmen des Stadthaus Dialogs. Zur Klarheit für die Öffentlichkeit erscheint es uns hilfreich, auch die Zeichnung von Herrn Knipping zur Kernsanierung online zu stellen.

Fritz Buhr, Arbeitsgemeinschaft der Paderborner Natur und Umweltschutzverbände


Kernsanierung Gebäudeteil C Am Abdinghof
Heinrich Knipping

Das vorhandene Gebäude Am Abdinghof, Gebäudeteil C,  ist eine 6-geschossige Stahlbetonkonstruktion aus dem Anfang der 60-er Jahre. Die Raumaufteilung entspricht den heutigen Anforderungen an Bürogebäude. Die Übergänge zu den Gebäuden Am  Abdinghof, die erhalten bleiben sollen, sind barrierefrei. Mängel  bestehen in der technischen Gebäudeausstattung, der Fassade und in nicht ausreichenden Rettungswegen.

Die Neubauplanung des Büro Behet sieht an dieser Stelle Am Abdinghof, Gebäudeteil C, einen Abriss des Gebäudes vor und einen 4-geschossigen Neubau mit im wesentlichen gleicher Grundrissstruktur. Auch das sogenannte „Ostermanngebäude“ C a  am Marienplatz soll abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden. Der offensichtlich gute Zustand der tragenden Stahlbetonbauteile des „Abdinghofgebäudes“(Gebäudeteil C)  lässt eine Kernsanierung als sinnvoll erscheinen.

Diese Art der Sanierung würde den Ausbau aller nichttragenden Gebäudeteile, der Fussböden, der Gebäudetechnik und der Fassaden bedeuten. Der Kopf des Gebäudes zum Marienplatz (Kiosk und öffentliche WC-Anlage) müsste vollständig entfernt werden.

Das stehenbleibende Stahlbetongebäude würde im Inneren wieder mit erforderlichen Wänden, Böden und technischer Ausrüstung in zeitgemäßer Form ausgestattet, die Fassaden entsprechend architektonischer und energetischer Anforderungen. Die Verbindung zum geplanten Neubau Marienplatz wäre unproblematisch, da Grundrisse und Höhenlage der vorhandenen Geschosse weitgehend mit dem an dieser Stelle vorgesehenen Neubauabschnitt identisch sind.

Statt der geplanten 4-Geschossigkeit  des Abdinghof-Gebäudeteils könnte bei einer Kernsanierung die vorhandene 6-Geschossigkeit erhalten bleiben. Dies hätte den Vorteil, dass auf die oberen beiden Stockwerke des 6-stöckig geplanten „Ostermanngebäudes“ am Marienplatz verzichtet werden könnte. Damit wäre die in der Öffentlichkeit vielfach kritisierte Dominanz des Verwaltungsneubaus zum Marienplatz hin gebrochen.

Eingangsgestaltung: Der Hauptzugang vom Marienplatz mit vorgelagerter Treppe wäre nur in Verbindung mit der – zwischenzeitlich  zurückgenommenen –  Neugestaltung des Platzes (Abbau der Stützmauer und der Anwallung, Entfernen eines Großteils der Linden, Terrassierung des Platzes, Wegebeziehung von der Westernstrasse usw.) sinnvoll. Die jetzt vom Architekten vorgeschlagene Variante mit der Rücknahme der Fassade um einige Meter ist verkehrstechnisch wie architektonisch mehr als unbefriedigend.

Durch die vorgeschlagene Kernsanierung des Altbaus mit Entfernen des „Kopfes“ ergibt sich an der Ecke Marienplatz/Abdinghof eine platzartige Situation, an der der zentrale Eingang zum gesamten Gebäudeensemble angeordnet werden könnte. Über neue Treppen und Aufzüge in direkter Eingangsnähe könnten sämtliche Verwaltungseinrichtungen in allen Geschossen und die verschiedenen Ebenen der geplanten Markthalle barrierefrei erreicht werden.

Fassadengestaltung: Die zur Zeit wenig einladende Passage im Erdgeschoss des Abdinghofgebäudes ist durch die dunkle Wand von den dahinter liegenden Räumen getrennt. Diese Wand könnte durch verglaste Flächen, die Einblicke und weitere Zugänge zur unteren zentralen neuen Halle bieten, ersetzt werden. Denkbar ist auch eine räumliche Nutzung der gesamten Passagenfläche. Die fußläufige Verbindung würde durch die umgestaltete Straßenfläche verlaufen.

Die Höhe des 6-geschossigen jetzt noch vorhandenen Abdinghofgebäudes wird durch Rückstaffelung der oberen 2 Geschosse gemildert. Der vom Architekten nun geplante neue 4-geschossige Baukörper an dieser Stelle wird nicht wahrnehmbar niedriger ausfallen. Gegen den Erhalt der vorhandenen 6-Geschossigkeit  bei der vorgeschlagenen Kernsanierung  sprächen also keine optisch/architektonischen Gründe.

Der Erhalt des Abdinghofgebäudes durch eine Kernsanierung eröffnete zudem die Möglichkeit von der seriellen Rasterfassade, die sich an drei Straßenfronten über  Marienplatz, Abdinghofstraße und Abdinghofplatz mit einer Gesamtlänge von ca. 100,00 m erstreckt, wegzukommen.

Auch ließen sich in der Abfolge der drei Gebäudeeinheiten die gewandelten Architekturauffassungen und Entwicklungen der Nachkriegszeit in Paderborn deutlich erfahrbar machen: Abdinghofplatz aus den 50er Jahren, kernsaniertes Gebäude Abdinghofstraße aus den 60er Jahren und Neubau am Marienplatz aus unserer Gegenwart.

Vorteile der Sanierung von Baukörpern: Erhalt und Sanierung von Stahlbetonbauten der Nachkriegszeit werden in der Fachwelt mit großer Aufmerksamkeit registriert, da hierdurch eine erhebliche Einsparung von Co2 und Betonzuschlagstoffen – Sande und Kiese – möglich ist. Diese Rohstoffe sind endlich und ihr Abbau ist immer mit einer Landschaftszerstörung verbunden.

Sanierte Gebäude werden den Anforderungen der heutigen Zeit gerecht und können höchste Energieeinsparziele erreichen. Durch den Erhalt der Betonkonstruktion werden gegenüber einem kompletten Neubau Kosten gespart, die im Falle Abdinghofgebäude ca. 4,0 Millionen Euro betragen können.

Erfolgreich durchgeführte und überzeugende Sanierungsbeispiele können in vielen Städten besichtigt werden.

Beispiele in der Nähe:

  • Kreishaus Unna, Friedrich-Ebertstr.17,
  • Büro-und Geschäftshaus  Dortmund, Ostenhellweg 50-52 ,
  • ehemaliges Lufthansahochhaus  Köln, Deutz, Rheinbrücke…

Nachhaltigkeit / Klimafolgenanpassung
Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft der Paderborner Natur- und Umweltschutzverbände

Die Arbeitsgemeinschaft der Paderborner Natur- und Umweltschutzverbände fordert – und damit ist sie sich mit dem in Paderborn ansässigen Pionier des Passivhausstandards Dr. Bernd Steinmüller einig – die Einhaltung der  Passivhausstandards bei Neubau und Sanierung des Verwaltungsgebäudes am Marienplatz/Abdinghof.

Wir bestreiten nicht, dass das jetzt vorgelegte Konzept eine Verbesserung gegenüber der ursprünglichen Planung zeigt; es gilt jedoch der Satz, dass das Gute der Feind des Besseren ist. Die Stadt Paderborn hat dort, wo sie als öffentlicher Bauträger auftritt, eine Vorbildfunktion zu erfüllen, insbesondere da, wo sie für die kommenden 50 bis 100 Jahre an markanter stadtprägender Stelle ein Verwaltungsgebäude errichten will, das sie selbst als ein neues „Rathaus“ bezeichnet.

In Anbetracht des nicht mehr zu leugnenden weltweiten Klimanotstandes kann daher die Forderung nur lauten: Erreichen von CO2-Neutralität im Sinne der international erprobten Passivhausstandards bei den zu sanierenden Gebäudeteilen ebenso wie bei den Neubauten mit dem Ziel „Passivhaus-Plus“ im Neubau und dem entsprechend abgeschwächten Passivhausstandard „EnerPHIT-Plus“ im Altbau. Dabei sollte bedacht werden, dass diese Forderung bei einem so großen Gebäudekomplex sehr viel leichter zu erfüllen ist als etwa bei einem alleinstehenden Bungalow, bei dem das Größenverhältnis zwischen Gebäudehülle und umschlossenem Raum sehr viel ungünstiger ist.

Zur Nachhaltigkeit gehört auch ein sparsamer Umgang mit unserem wichtigsten Lebensmittel, dem Trinkwasser. Daher fordern wir als Umweltschutzverbände die Nutzung von Regenwasser (Dachablaufwasser) für die Toilettenspülung. Wir werden es uns bei den sich verändernden Niederschlagsereignissen in unserer Region in Zukunft immer weniger leisten können, Wasser von Trinkwasserqualität als Transportmittel für unsere Fäkalien zu nutzen.

Der Grundwasserstand an den meisten Grundwassermessstellen im Stadt- und Kreisgebiet geht in den letzten 10 Jahren kontinuierlich zurück wegen geringer werdender jährlicher Niederschläge in der Größenordnung von 15 – 20 %. Und wenn es endlich regnet dann häufig in Form von Starkniederschlägen, bei denen das Niederschlagswasser oberflächig abfließt und nicht der Grundwassererneuerung dient. Mit nicht geringer Wahrscheinlichkeit wird sich dieser Trend im Zeichen des Klimawandels fortsetzen und damit wird in Zukunft nicht mehr ausreichend Trinkwasser aus dem Grundwasser zur Verfügung stehen. Tiefere Brunnen können dieses Problem nicht lösen, wohl aber kann eine Reduzierung des täglichen Wasserverbrauchs bei der Toilettenspülung bis zu 30 % Wasser sparen helfen. Regenwassernutzung bei der Toilettenspülung sollte auch in den Bebauungsplänen für die frei werdenden Kasernengelände verpflichtend vorgeschrieben werden.

Fritz Buhr, AG Natur und Umwelt Paderborn


Stellungnahme zu Baustandards in Paderborn
Drastische Verschärfung Richtung Passivhaus-Plus-Standard notwendig

 Dr. Bernd Steinmüller, BSMC.

Bereits seit der Ölkrise 1973 und der anschließenden Forschung zur rationellen Energieverwendung und Nutzung von Sonnenenergie in Gebäuden ist bekannt, dass drastische Energieeinsparungen im Gebäudebereich notwendig und Einsparungen um einen Faktor 5 bis 20 allein mit passiven Maßnahmen möglich sind.

Wenig später wurde klar, dass auch die CO2-Emissionen drastisch gesenkt werden müssen.  Es passierte aber das Gegenteil, so dass die noch verbleibende Emissionsmenge, mit der die Erderwärmung mit nur noch 2/3 Wahrscheinlichkeit auf unter 1,5 C gehalten werden kann, auf rund 500 Milliarden t CO2-Äquivalent gesunken ist. Das bedeutet bei einer derzeitigen Verbrauchsrate von rund 50 Milliarden t/a, dass wir nur 1 (!) Jahrzehnt für drastische Änderungen Zeit haben, um klimaneutral und danach – wegen eines unvermeidlichen Überschießens –sogar „emissions-negativ“ zu werden. Das ist der derzeitige Kenntnisstand und die Aussage des Weltklimarates (IPCC)!

In den stark emittierenden Industrieländern, zu denen auch Deutschland gehört, müsste es bei anhaltendem Wirtschaftswachstum sogar noch schneller gehen! [siehe hierzu Bericht des Weltklimarats IPCC 2018/19 https://www.ipcc.ch/sr15/ sowie auch Beitrag von Kurz, Spangenberg, Zahrnt „IPCC-Report Global Warming of 1.5C, Das fehlende Szenario „Klimaschutz ohne Wachstum“ in Ökologisches Wirtschaften 2.2019, S.35-39].

Das in Deutschland vor 3 Jahrzehnten entwickelte und international angewandte Passivhauskonzept mit seinem zuletzt 2015 ergänzten Satz an progressiven Standards – die explizit auf eine emissionsfreie auf erneuerbaren Energien basierende Zukunft ausgerichtet sind – bietet hierfür einen weltweit erprobten Rahmen. Der zeigt Wege in eine kohlenstofffreie Zukunft auf und gibt Antworten darauf, wie alte wie neue Gebäude nachhaltig saniert bzw. neu gebaut werden müssen.

Bereits seit den neunziger Jahren können ganze Siedlungen im Passivhaus-Standard mit einem Heizwärmebedarf von weniger als 10 W/m2 bzw. 15kWh/m2a wirtschaftlich und einen Faktor 10 energieeffizienter als traditionell gebaut werden, wie das Beispiel Wiesbaden zeigt. Nachdem folgerichtig ganze Städte in Deutschland beschlossen haben, nur noch nach Passivhausstandard zu bauen, entsteht zurzeit in China die größte Passivhaussiedlung der Welt (23. Internationale Passivhaustagung, Oktober 2019).

Auch die Stadt Paderborn öffnete sich 2009 dem Passivhaus-Standard, errichtete 2010/2011 mit der Passivhaus-Sporthalle Sande ein erstes Passivhaus und ließ angesichts des Erfolges seitens Bürgermeister Paus und dem Leiter des Amtes für Gebäudemanagement Volker Hermann verlautbaren, dass man von nun an nur noch im Passivhausstandard bauen wolle. Dabei wurden in der Folge tatsächlich eine Reihe der positiven gewonnenen Erfahrungen im städtischen Bauen angewandt, die konsequente Umsetzung blieb jedoch aus und lässt weiter auf sich warten. Dies ist umso bedauerlicher, als angesichts der inzwischen für jedermann sichtbaren Verschärfung der Klimasituation konsequentes Handeln unabdingbar ist und im städtischen Bereich große Sanierungs-, Umbau- wie auch Neubaumaßnahmen anstehen, beispielsweise wie hier bei Neubau/Sanierung der Stadtverwaltung und Neubau/Sanierung auf den diversen frei werdenden Kasernengeländen. Dabei reicht es nicht mehr aus, lediglich den klassischen Passivhausstandard „anzustreben“, sondern diese auch tatsächlich zu erreichen, besser noch zu unterbieten. Dabei gilt das Motto „die nicht gebrauchte kWh ist die nachhaltigste“. Insbesondere der winterliche Heizwärmebedarf muss nachhaltig abgesenkt werden, damit in „Dunkelflauten“ nicht doch CO2 produziert wird! Darüber hinaus sollte auf der Gebäudefläche nach den weiterreichenden Passivhaus-Plus-Standards regenerative Energie nachhaltig erzeugt und gewertet werden. Vermeintliche „Gewinne“ etwa durch PV im Sommer versprechen nur trügerisch Klimaneutralität, sie dürfen nicht bilanziell mit winterlichen Heizwärmeverlusten verrechnet werden.

Vor diesem Hintergrund wird es höchste Zeit, dass Deutschland aufwacht und Innovationen, die im eigenen Land ihren Ursprung haben, aufnimmt und nach der Devise „Global denken – lokal handeln“ in entsprechende klimapolitische Maßnahmen vor Ort umsetzt. Diese Forderung richtet sich insbesondere auch an Paderborn und die hier anstehenden Bau- und Sanierungsprojekte.

Dr. Bernd Steinmüller

Der Autor ist seit mehr als 4 Jahrzehnten in den Bereichen Energie & Gebäude sowie digitale Industrien und Nachhaltigkeitsmanagement regional, national und international aktiv.  Er hat zahlreiche Initiativen, Netzwerke, Kampagnen zum energieeffizienten nachhaltigen Bauen & Sanieren sowie entsprechende Wettbewerbe als Initiator und Juryvorsitzender mitgestaltet und wurde 2012 als Mitglied eines früh wegweisenden Forschungsteams des Philips-Konzerns mit dem „Passive House Pioneer Award“ ausgezeichnet.  Er hat im Oktober 2019 auf der 23. Internationalen Passivhaustagung in China zum Thema „From Experimental to Passive House Plus – Some 4-Decade Insights“ vorgetragen und zusammen mit anderen internationalen Experten entschlossenes Handeln angemahnt.


Die Arbeitsgemeinschaft der Paderborner Natur- und Umweltschutzverbände

AG Natur und Umwelt: kommissarisch Fritz Buhr

pro grün
Gemeinnütziger Umweltschutzverein pro grün e.V.
Dieter Dubisch

BUND
Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland e.V.
Markus Müller

NABU
Naturschutzbund Deutschland e.V.
Otmar Lüke

Naturwissenschaftlicher Verein
Paderborn e.V.
Michael Bellinghausen

GfN 
Gemeinschaft für Naturschutz im Brenner Land e.V.
Hubertus Nolte


Entwurf von Herrn Knipping siehe: Stop Kahlschlag – 12 Linden am Marienplatz in Paderborn erhalten